Neujahrsvorsätze als Unternehmer*in: Erfolgreicher Jahresstart dank VA

Silvesterfeuerwerk

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Alle Jahre wieder...

Jedes Jahr um den Jahreswechsel nehmen sich Millionen Menschen vor, im kommenden Jahr Dinge zu verändern. Sie setzen sich Ziele, die von einem gesünderen Leben bis hin zum beruflichen Wachstum reichen. Besonders Unternehmer*innen stehen dann am ersten Januar vor der Herausforderung, berufliche und private Vorsätze gleichzeitig zu verfolgen und diese erfolgreich umzusetzen.

Da geht es mir selbst nicht anders. Dieses Jahr nahm ich mir fest vor, sofort zum Jahresstart keinen Alkohol mehr zu trinken und nach Ewigkeiten mal wieder eine Runde um den See zu Joggen. Das Ende vom Lied? Ich hatte morgens keine Zeit für die Laufrunde, weil es mich schon wieder an den Laptop verschlagen hatte und nachmittags beim Neujahrskaffee mit der Familie wurde natürlich mit einem kleinen Glas Sekt angestoßen. Die Vorsätze hielten also großzügig gesagt einen halben Tag lang.

Doch warum setzen wir uns überhaupt immer wieder Neujahrsvorsätze? Und wie können wir als Unternehmer*innen sicherstellen, dass wir diese Ziele erreichen? Und welche Rolle spielt für dich dabei die Unterstützung einer virtuellen Assistenz?

Warum machen wir uns Neujahrsvorsätze?

Die Tradition, zu Neujahr Vorsätze zu fassen, ist gefühlt so alt wie die Zeitrechnung selbst. Sie ist tief in unserer Kultur verwurzelt und basiert auf dem Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung und Neuanfängen. Psycholog*innen erklären, dass wir zum Jahreswechsel besonders empfänglich für Veränderungen sind. Der Beginn eines neuen Jahres symbolisiert für viele einen eben einen „Reset“, der es ermöglicht, vergangene Misserfolge hinter sich zu lassen und mit neuer Energie durchzustarten.

Der ständige Wunsch nach Selbstverbesserung ist tief in unserem psychologischen „Selbstkonzept“ verankert. Studien zeigen, dass wir uns zu Beginn des Jahres noch stärker als sonst mit unseren Zielen identifizieren und uns eine Art „Zukunfts-Ich“ vorstellen, das besser, erfolgreicher oder glücklicher ist. Der gedankliche „Neuanfang“ schafft eine starke Motivation, das imaginierte Zukunfts-Ich Wirklichkeit werden zu lassen, indem gemachte Vorsätze möglichst hinreichend umgesetzt werden.

Wie erfolgreich sind wir darin, diese Ziele zu erreichen?

Obwohl die Intention, neue Ziele zu setzen, gut und die Euphorie aller zu Beginn des Jahres unglaublich groß ist, zeigt eine Vielzahl von Studien, dass nur ein kleiner Teil der Menschen tatsächlich durchhält. Eine Studie in den USA ergab, dass nur etwa 8% der Menschen ihre Neujahrsvorsätze auch tatsächlich erreichen. Hinzu kommt, dass etwa 80 % der Menschen ihre Neujahrsvorsätze bereits bis Februar aufgeben. Doch was sind die Gründe für das Scheitern?

1. Zu hohe Erwartungen:
Viele Menschen setzen sich zu Beginn des Jahres unrealistisch hohe Ziele, die sie unter den normalen Lebensbedingungen kaum erreichen können. Ein Beispiel: „Ich werde bis März 10 Kilo abnehmen“, klingt zu Beginn motivierend, ist aber eigentlich zu ambitioniert.

2. Fehlende Planung:
Die meisten Vorsätze bleiben unkonkret und ohne klare Struktur. Ziele wie „Ich will erfolgreicher im Geschäft werden“, sind zwar legitim, aber ohne konkrete kleinere erreichbare Schritte kaum umsetzbar. Es gibt Hinweise darauf, dass Menschen, die ihre Vorsätze mit konkreten Plänen und regelmäßigen Überprüfungen verfolgen, deutlich mehr Erfolg haben.

3. Mangelnde Unterstützung:  
Die Umsetzung großer Ziele erfordert oft mehr als nur Selbstmotivation. Menschen, die ihre Ziele ohne Unterstützung verfolgen, fühlen sich schnell überfordert oder verlieren die Motivation, wenn es mal nicht so gut läuft. Wenn ich mich gesund ernähren will, aber die Familie statt den Salat mitzuschnibbeln, die Pommes auf den Tisch stellt, habe ich es deutlich schwerer. Es hilft darüber hinaus auch, wenn dein nahes Umfeld dich nicht nur unterstützt, sondern vielleicht sogar richtig mitzieht und den Salat selber gerne isst.

4. Gewohnheiten sind hartnäckig:
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Die alten, erlernten Verhaltensweisen wieder loszuwerden und neue Gewohnheiten zu etablieren, ist schwierig.

5. Fehlende Motivation:  
Ohne eine starke intrinsische Motivation und ein großes „Warum“ kann die Lust schnell mal ausgehen. Oft kommt es auch vor, dass man sich das Ziel aus den falschen Gründen steckt. Du solltest nicht sportlicher werden, damit deine Schwiegermutter glücklich ist, sondern, weil du vielleicht ein Fußballduell im Garten gegen deinen Sohn durchhalten willst.

Tipps, wie man das Scheitern vermeiden kann

1. Setze SMARTe Ziele
Anstatt vage Ziele wie „Ich möchte gesünder leben“ zu formulieren, solltest du auf spezifische, messbare, attraktive, realistische und terminierte (SMARTe) Ziele setzen. Zum Beispiel: „Ich werde von Januar bis Mai dreimal pro Woche nach dem Feierabend mit meiner Fitnessuhr 30 Minuten im Keller auf dem Stepper Ausdauersport treiben“.

2. Nutze die WOOP-Methode
Bei der WOOP-Methode geht’s ums Erreichen von Zielen mit besonderem Fokus auf der Überwindung auftretender Hindernisse. Wir alle scheitern wohl nicht daran, dass wir unsere Ziele nicht gut genug visualisiert haben. Das Problem liegt eher darin, dass wir vergessen, dass wir vermutlich aufgrund der banalsten alltäglichen Dinge, die nicht laufen wie geplant, schon wieder an der Zielverfolgung scheitern. Genau hier, wo es unbequem wird, bei den auftretenden Hindernissen, setzt die WOOP-Methode an. (wish, outcome, obstacle, plan) Wir stellen uns also nicht nur das Ziel, den Wunsch, unser Warum & das bestmögliche Szenario nach dem Erreichen dieses Ziels vor, sondern fragen uns ebenfalls, wann, wo und wie Hindernisse auftreten werden. Haben wir uns diese bewusst gemacht, entwickeln wir ganz konkrete Pläne, um diese Hindernisse überwinden zu können: WENN ich länger arbeiten muss, DANN gehe ich morgens auf den Stepper…

3. Erstelle einen Plan  
Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch. Es gibt nicht nur die eben genannten Wenn…/Dann…Pläne. Erstelle darüber hinaus beispielsweise konkrete To-Do-Listen. Wichtig ist, dass du auch Rückschläge einplanst und dich darauf vorbereitest, wie du mit diesen umgehen wirst. Auch wie du mit den Erfolgen umgehst, spielt eine Rolle: Schaffe dir gerne gesunde Belohnungssysteme.

4. Hole dir Unterstützung
Es ist psychologisch erwiesen, dass wir uns mit Unterstützung von anderen eher an unsere Ziele halten. Wer hat noch nicht von den positiven Effekten eines „Accountability Partners“ gehört – also jemandem, der regelmäßig nachfragt, wie es mit den Zielen vorangeht? Oder wer zieht nicht mit, wenn der Kumpel inzwischen 10 Kilo mehr auf der Bank drückt?

5. Neujahrstugend statt Neujahrsvorsatz  
Neujahrsvorsätze sind negativ besetzt. Allein dahingehend, ohnehin nie umgesetzt zu werden. Sie sind zudem sehr ergebnisfokussiert. Sobald ich meinen Vorsatz total an Ergebnissen festmache, schaufle ich mir realistisch gesehen schon mein eigenes Grab. Aufgeben, Scham und Frustration sind fast vorprogrammiert. Die Entscheidung des Vorsatztreffens fühlt sich erstmal gut an und unser Belohnungssystem beginnt zu feuern. Während der Ausführung des Vorsatzes verschiebt sich unser Fokus jedoch auf seine Kosten/ Anstrengungen. Das liegt daran, dass während der Umsetzung vereinfacht gesagt andere Systeme im Hirn anspringen. Beispiel: Im Fitnessstudio ackerst du dich ab und realisierst nach 2 Wochen: Ich sehe optisch immer noch gleich aus – Zack: Die Motivation lässt nach. Um das zu vermeiden, wählen wir lieber eine Tugend, sprich eine Gewohnheit, die in unsere Werte übergeht und zu ihnen passt. Beispiel: Ich möchte eine gute Freundin sein. Dann möchte ich automatisch wöchentlich meine Freundesgruppe anrufen und das auch wiederholt, was es irgendwann zur Gewohnheit und zum Automatismus macht. Das Wertethema hat einen großen Lustfaktor und Tugenden können wirklich kleine Motivationsgeneratoren sein. Das Ziel wird fast automatisch erreicht, allerdings nicht mehr so fossiert, da der Fokus nun auf dem Prozess liegt und der Weg zum Ziel wird.

Virtuelle Assistenz als Erfolgsgarant

Und jetzt komme endlich ich als virtuelle Assistenz ins Spiel. Wenn du als Unternehmer*in fest entschlossen bist, deine Vorsätze oder Tugenden in die Tat umzusetzen, bietet eine VA dir dabei nämlich zahlreiche Vorteile und einen unvergleichlichen Support:

1. Delegierte Routineaufgaben:
Viele Unternehmer*innen merken schnell, dass der Alltag von administrativen Aufgaben überladen wird – seien es E-Mail-Korrespondenz, Terminplanung oder das Social-Media-Management. Eine VA kann diese Aufgaben übernehmen, sodass du dich auf die strategischen Aspekte deines Unternehmens oder auf deine persönlichen Ziele konzentrieren kannst. Die Entlastung sorgt für einen freien Kopf und mehr Fokus auf die Vorsätze.

2. Verbesserung des Zeitmanagements:
Eine VA hilft dir, deinen Kalender zu organisieren, Meetings zu koordinieren und wichtige Deadlines nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn du auch an dieser Stelle wieder Zeit für die Umsetzung deiner Vorsätze sparst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du deine Ziele erreichst, deutlich höher – egal ob sie privater oder geschäftlicher Natur sind.

3. Erfolgskontrolle und regelmäßige Checks:  
Eine VA kann dir nicht nur bei der Umsetzung deiner Ziele helfen, sondern auch bei der Erfolgskontrolle. Sie kann regelmäßige Fortschrittsberichte erstellen, dich an wichtige Etappen erinnern und dich motivieren, dranzubleiben.

4. Wachstum und Innovation:
Wenn du derartige berufliche Ziele hast, zahlt die Arbeit, die Kreativität und das sonstige Einbringen deiner VA selbstverständlich sofort auf das richtige Konto ein.

Im Endeffekt ist es für dich als Unternehmer*in fast der beste Vorsatz, jetzt eine virtuelle Assistenz einzustellen!

Die höhere Chance, die gesetzten Ziele zu erreichen sowie die damit einhergehende Zufriedenheit und der Erfolg sprechen für sich. Durch die Unterstützung einer VA kannst du nicht nur dein Business effizienter führen sowie von Wachstums- und Innovationspotenzial profitieren, sondern auch mehr Zeit für die Verwirklichung deiner persönlichen Ziele gewinnen. Das Anstellen einer virtuellen Assistenz bedeutet nicht nur eine Entlastung für den Alltag, sondern auch eine Investition in deine eigene Zukunft. Es hilft dir, die Lücke zwischen Vorsatz und tatsächlicher Umsetzung zu schließen. Der Start ins neue Jahr wird so nicht nur produktiver, sondern auch entspannter. Zumal in einer repräsentativen Umfrage für den Jahresbeginn 2020 herausgefunden wurde, dass der Nummer 1 Vorsatz das Vermeiden von Stress war. Darauf folgte mehr Zeit mit Familie und Freunden…

Fazit

Eine virtuelle Assistenz wäre der perfekte Vorsatz für das neue Jahr – für mehr Erfolg, Ausgeglichenheit und Freude! Wenn du also Lust hast, engagiere mich gerne als VA, um deine Neujahrsvorsätze endlich einzuhalten. Stöbere gerne durch meinen Service und trage dich entweder in meinem Kontaktformular oder bei Calendly für ein Erstgespräch ein. Ich freue mich, wenn wir gemeinsam daran arbeiten, deine Ziele zu erreichen!

Eine virtuelle Assistenz wäre der perfekte Vorsatz für das neue Jahr – für mehr Erfolg, Ausgeglichenheit und Freude! Wenn du also Lust hast, engagiere mich gerne als VA, um deine Neujahrsvorsätze endlich einzuhalten. Stöbere gerne durch meinen Service und trage dich entweder in meinem Kontaktformular oder bei Calendly für ein Erstgespräch ein. Ich freue mich, wenn wir gemeinsam daran arbeiten, deine Ziele zu erreichen!
Foto von Kirsten Schölzel

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